BUND
 
 
12.10.2017, Südkurier
BUND steht hinter Windkraftplänen in Donaueschingen
Als "begrenzt und festgefahren" bezeichnet der Regionalverband des BUND Schwarzwald-Baar-Heuberg die Diskussion um den Bau von zwölf Windkraftanlangen am Standort auf der Länge bei Hondingen. Der BUND hat sich jetzt vorgenommen, die Unentschlossenen zu aktivieren: "Immer nur gegen alles sein führt zu keiner Lösung".
Klick ins Bild öffnet unsere Entgegnung
Wir sind gespannt auf die Antwort des BUND
7. November 2017
Die Verantwortlichen des
BUND Schwarzwald-Baar-Heuberg
haben mit diesem Mail unserer Entgegnung zum Presseartikel vom 12. Oktober und  dieser mehrseitigen Erwiderung (auf der BUND-Homepage hier) geantwortet, das heisst, die sattsam bekannte Position des BUND bezüglich Windkraft dargestellt. (Siehe auch  Verflechtungen  zur Windkraftindustrie hier und hier)

Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Wolfgang Epple, Biologe, Naturschützer und Verfasser der Denkschrift "Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar"   in klarer, unmissverständlicher , engagierter Weise den Damen des BUND Schwarzwald-Baar-Heuberg geantwortet hat.
11. November 2017
Kommentare der Kerngruppe der BI zum Schutz des Hochschwarzwald, Regio-
Gruppe Schwarzwald-Baar-Länge zum Schreiben von Ulrike von Kutzleben-
Hausen und Katharina Baudis, Regionalvorsitzende und Regionalgeschäftsführerin
des BUND Schwarzwald-Baar-Heuberg vom 7. November 2017

Sehr geehrte Frau Baudis, sehr geehrte Frau Kutzleben-Hausen,
Herr Dr. Wolfgang Epple, Biologe, Naturschützer und Verfasser der Denkschrift
„Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“, beginnt sein Schreiben an Sie
wie folgt:
Uns bleibt damit nur noch, in den nächsten Tagen auf  krasseste Falsch-Aussagen der BUND-Erwiderung spezifisch zu Länge/Ettenberg hier zu antworten. 
Herr Dr. Epples Mail mit Klick ins Bild oben lesen
Ihre Antwort vom 7.11.2017 an die Regio-Gruppe Schwarzwald-Baar-Länge der BI
zum Schutz des Hochschwarzwaldes e.V. ist ein weiteres, erschütterndes
Dokument (unter inzwischen vielen) zur Rolle des BUND im finalen Konflikt um die
Opferung von Natur und Landschaft auf dem Altar der sogenannten Energiewende,
die in Wirklichkeit eine Stromwende ohne Klimawirkung zu Gunsten eines
industriellen Komplexes rund um die „Erneuerbaren Energien“ ist.
Unsere Kommentare beschränken sich deshalb ausschließlich auf die in Ihrem Schreiben
enthaltenen groben Fehler und Unwahrheiten in Sachen Länge/Ettenberg.
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16. November 2017
Albtraum-Bilder
Der BUND-Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg stufte in seiner Mail an uns vom 7. November die Albtraum-Bilder als völlig falsch bezüglich Abständen und Dimensionen ein und vermutete, dass wir mit den Bildern Ängste in der Bevölkerung schüren würden. Der Bitte der Vertreterinnen des Bund-Regionalverbandes, auf die "Fotomontagen" in unserer Homepage zu verzichten, konnten wir nicht entsprechen. Dies weil die Bilder den tatsächlichen Massstäben und Blickwinkeln entsprechen und ein wahrheitsgetreues Abbild der Alb-Hochfläche nach einem möglichen Bau der Industrieriesen vermitteln.  Beweisführende Unterlagen dazu wurden von U. Bielefeld im Juli 2017 an die Projektträger übermittelt.
Auf unsere Intervention (siehe Kommentar unten) hin wurde die BUND-Homepage angepasst. Zitat:
"(Anmerkung vom 13.11.2017: Wir freuen uns, dass die BI "Länge" mittlerweile auf ihrer Homepage andere und realitätsnähere Bilder zur Visualisierung der Windräder präsentiert und sehen darin ein positives Zeichen, hin zu einer Versachlichung der Debatte.)
Nach unserer erneuten Intervention wurde wie folgt angepasst, Zitat: "(Hinweis vom 15.11.2017: Wir haben uns entschieden den ehemals hier stehenden Absatz zu löschen, da die BI "Länge" mittlerweile Änderungen auf ihrer Homepage vorgenommen
hat. Wir sehen darin ein positives Zeichen, hin zu einer Versachlichung der Debatte.)"
Wir haben mit der Publikation dieses Bildes wirklich eine Änderung bei den Albtraum-Bildern vorgenommen.
Auch wir hoffen auf eine Versachlichung der Windkraft-Debatte und dass der offene Brief von Waldbesitzern an Waldbesitzer, mit-unterzeichnet von Enoch Freiherr zu Guttenberg, Mitbegründer des BUND und 2012 unter Protest ausgetreten, zu dieser dringend notwendigen Versachlichung beitragen wird.


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Schwarzwald-Baar-Länge
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