Von September 2011 bis 31.Dezember 2016
12. Januar 2018
Gemeinderatssitung 12. Dezember 2017, Reden zum Haushalt 2018 und unser offenes Schreiben an Herrn Oberbürgermeister Erik Pauly.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Pauly
in ihrer Rede zum Haushalt 2018 vermitteln Sie den Eindruck, dass mit einer baldigen Waldumwandlungs-genehmigung der Forstdirektion des RPF Freiburg alle Hindernisse zum Bau der Windindustrieanlagen auf Länge und Ettenberg aus dem Weg geräumt seien und dass der Bau der Räder die CO2-Bilanz verbessere.
Diese Ihre Aussagen setzen die in den Jahren 2016 und 2017 praktizierte Taktik der Teilmitteilungen sowie zurückgehaltener Information seitens der Behörden für die Bürgerinnen und Bürger leider fort.
Unser heutiges Schreiben soll zur Vervollständigung beitragen.
Wir hoffen, damit auch ein Nach- und Umdenken einzuleiten und wir hoffen auch, dass Sie sich mit Ihren Amtskollegen in Blumberg, Hüfingen und Geisingen kurzschließen, um die notwendigen Schritte zum Erhalt der menschlichen Gesundheit, des Landschaftsbildes, der Flora und Fauna einzuleiten. 
Klick in die Bilder öffnet die Dokumente
9. Januar, Vernunftkraft.de
FAKE - News prägen “GroKo” - Sondierungen und an Neujahr versorgte sich Deutschland erstmals nur mit Ökostrom !
Vernunftkraft publiziert die nachprüfbaren Fakten zu diesen Meldungen und kommentiert  die Information der Kieler Nachrichten vom 8. Januar  wie folgt:

Sollte die Textpassage tatsächlich ein Ergebnis der Sondierungen sein, so zeigten sich die Damen und Herren damit offensichtlich von jeder Kenntnis unbefleckt und von allen guten Geistern verlassen.
Kieler Nachrichten, 8. Januar 2018
Union und SPD geben Klimaschutzziel für 2020 auf
Die GroKo-Unterhändler geben das deutsche Klimaschutzziel für 2020 auf. Das Ziel von 40 Prozent CO2-Reduktion wird auf „Anfang der 2020er Jahre“ verschoben, heißt es im Ergebnispapier der Sondierungs-Arbeitsgruppe „Energie/Klimaschutz/Umwelt“, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.
Dramatisch ist folgendes Zitat am Ende des Presseartikels:
Zudem vereinbarten die Unterhändler einen deutlichen Ausbau des Stromausbaus aus erneuerbaren Energien. Angestrebt werde ein Ökostrom-Anteil von etwa 65 Prozent bis 2030, heißt es im Ergebnispapier der Arbeitsgruppe. Vorgesehen ist unter anderem eine Sonderausschreibung für Windstrom und Photovoltaik, die „8 bis 10 Mio. t. CO2 zum Klimaschutzziel 2020 beitragen“ soll.



2017
Südkurier, 21. Januar 2018
Erste Bürgerversammlung:
Fürstenberger beteiligen sich rege

"Wir können so nicht miteinander umgehen, wenn entscheidende Termine ignoriert und demokratisch getroffene Entscheidungen nicht akzeptiert werden", bemerkte Bürgermeister Michael Kollmeier zu den Unterstellungen der Bürgerinitiative (BI) gegen den Windpark auf der Länge
Mit unserem offenen Brief an Herrn Bürgermeister M. Kollmeier wehren wir uns gegen den Vorwurf von undemokratischem Verhalten und Unterstellungen unserer BI bezüglich der Windindustrie auf Länge-Ettenberg.
Unsere Widersprüche gegen die BImSchG-Genehmigungen und unsere Petitionen an den Landtag in Stuttgart sind gesetzlich verbriefte, demokratische Bürgerrechte und wurden  sorgfältig, auf den von uns erarbeiteten und zur Verfügung stehenden Fakten erarbeitet.

Klick in die Bilder rechts führt zu den Hintergründen, zu den Bürgerrechten und zur Geschäftsordnung des Gemeinderats Hüfingen, wo wir die Lektüre von Absätzen 27 und 28 empfehlen.

Unser Begleitmail an Herrn
BM Kollmeier wurde von einigen Emfpängern mit der Bitte, sie vom Verteiler zu entfernen, zurückgesandt. Leider schickten diese Empfänger das mail an alle, statt nur an uns als Absender, was verständlicherweise ärgerlich ist. In zukünftigen Rundmails werden wir einen entsprechenden Hinweis, nur an uns zu antworten erstellen.
Südkurier, 27. Januar 2018
Bilden Sie sich Ihre Meinung
Wir bitten unsere Leser, Wahrheits- und Informationsgehalt unseres offenen Schreiben an Herrn BM Kollmeier mit dem Akzent-Beitrag von Herrn G. Vollmer zu vergleichen.
Lesen Sie auch unser Schreiben an die bis heute 31 Gemeinde- und Ortschftsräte, welche keine Information von uns mehr wünschen.
Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinde- und Ortschaftsräte
Sie haben sich mit Ihren Mails (bis heute 31 von 184 Adressen) von unserem Verteiler streichen lassen. Ihrem Wunsch  kommen wir selbstverständlich nach, Ihre e-mail-Adresse ist gelöscht, weiterlesen
Südkurier, 12. Februar 2018
Von wegen Stillhalteabkommen: Nun dürfen die Bäume auf der Länge doch für die Windkraftanlagen gefällt werden
Bitter für die Gegner der geplanten Windkraftanlagen auf der Länge. Fast 14 Hektar Wald dürfen nun gerodet werden, obwohl der Petitionsausschuss noch nicht getagt hat. Normalerweise gibt es für solche Fälle ein Stillhalteabkommen . Doch es sind auch Ausnahmen möglich:
Denn Alfred Rothmund und Volker Gut haben einen Brief von der Vorsitzenden des Petitionsausschusses erhalten. Beate Böhlen teilt darin der BI mit, dass die Petitionen "rechtlich keine aufschiebende Wirkung" entfalten würden. Zwar gebe es zwischen dem Landtag und der Landesregierung eine Absprache, wonach im Grundsatz während eines abhängigen Petitionsverfahrens die Maßnahmen, gegen die sich die Petition reichtet, von der Verwaltung bis zur Entscheidung über die Petition nicht vollzogen werden.
Doch für die Windkraftanlagen auf der Länge wird eine Ausnahme gemacht.
....weiterlesen

Hier unsere Pressemitteilung lesen.
18. Februar 2018
Ökodiktatur hebelt demokratische Rechte aus!
Petitionsausschuss wird kaltgestellt.
Petition 16/00996 zum Windpark Länge-Ettenberg.
Wir appellieren an die Mitglieder des Petitionsauschusses Ihre Verantwortung gegenüber dem Bürger wahzunehmen und gegen das Vorgehen der Vorsitzenden des Ausschusses in geeigneter Weise vorzugehen. Mehr dazu mit Klick in die Bilder rechts.
17. Februar 2018
Frau Rechtsanwältin S. Pfaff-Mrokon, St. Georgen  stellt beim Verwaltungsgericht Freiburg Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bezüglich der Rodung von Waldlächen für den geplanten Windpark. Wird dieser Antrag geschützt, kann auch bei Gewährung eines Zuschlags durch die Bundesnetzagentur nicht sofort gerodet werden.
Südkurier
20.2.2018
klick ins
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lesen
zur Geisterfahrt
Solarcomplex-Vorstand Bene Müller bezieht Stellung
➤ Rodungen beginnen erst nach Gerichtsentscheidung
➤ Kritik am Vorgehen der BI im Bezug auf Petitionen
Südkurier, 22. Februar 2018
Solarcomplex weist Vorwurf der Ökodiktatur zurück
Korrekturen der Regio-Gruppe Schwarzwald-Baar-Länge zu den Aussagen von Bene Müller, Solarcomplex
im Südkurier, 22.02.2018
Minister Untersteller beruft sich auf Rechtsstaatlichkeit.

Genau diese Rechtsstaatlichkeit wird nach unserer Ansicht zu Gunsten einer ideologisch verblendeten, weil physikalisch nicht grundlastfähigen  Windstromproduktion
massiv verletzt.

Bürgerrechte und Umwelt werden vom Umweltminister niedergemacht.

Wir werden reagieren.
Klick ins Bild öffnet das Schreiben
Südkurier, 2. März 2018
Windpark Länge: Petitionsausschuss kommt vor Ort
Wegen des Windparks Länge kommt der Petitionsausschuss am 12. März um 11 Uhr vor Ort. Das teilte die Ausschussvorsitzende Bea Böhlen am Donnerstag mit.
Beim Windpark Länge kommt der Petitionsausschuss des Stuttgarter Landtags jetzt doch vor Ort. Der Termin sei am 12. März um 11 Uhr auf der Länge, teilte die Ausschussvorsitzende Bea Böhlen am Donnerstag auf Anfrage mit. Auf der Länge wird allerdings seit Dienstag gerodet. auf die Frage, ob es dann nicht zu spät sei und schon alle Bäume gefällt seien, antwortete Böhlen: "Gegen die Fällung können wir sowieso nichts machen." Das hätten das Verwaltungsgericht Freiburg und der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim bestätigt. Trotz allem sei es wichtig, so Böhlen, "dass wir zu den Menschen gehen, sie anhören und erklären."


1. März 2018
Offener Brief an Herrn Minister Untersteller
Herr Wolf Hockenjos schliesst sein eindrückliches Schreiben an Herrn Untersteller wie folgt:

Wenn unter derlei Voraussetzungen nun auch noch „überwiegende Interessen der
Allgemeinheit“ und wirtschaftliche Interessen der Betreiberfirmen über das Bürgerrecht auf
Petition und dessen aufschiebende Wirkung gestellt wurden, musste dies auf der Baar (nicht
nur unter Windkraftkritikern) zu einem Aufschrei führen und das Fass zum Überlaufen
bringen. Umso erwartungsvoller sehen wir dem nun kurzfristig angesetzten Anhörungstermin
am 12. März entgegen - in der Hoffnung, dass es sich nicht um eine bloße Alibiveranstaltung
handeln möge.
Ganzes Schreiben hier lesen.
Allgemeine Zeitung, 6. März 2018
Windkraft ein Störsender fürs Herz?
UNIVERSITÄTSMEDIZIN Forscher der Herzchirurgie untersuchen Folgen des Infraschalls / Muskel verliert an Kraft
Es gibt aber Lärmschutz...
Infraschall hat eine große Reichweite und wird weder durch Fenster noch durch Mauerwerk gedämpft. Man bräuchte schon 30 Meter hohe und acht Meter dicke Mauern, um sich vor üblichen Infraschallfrequenzen zu schützen. Und durch immer höhere Windanlagen von bis zu 200 Metern mit steigender Leistung wird natürlich auch die Infraschall-Belastung höher.
Leben wir morgen hinter 30 Meter hohen und 8 Meter dicken Mauern, um unsere Herzen, unsere Muskeln, unsere Gesundheit vor den Länge-Windrädern zu schützen ?
Achgut.com, 9. April 2018
18 Jahre Energiewende - eine Bilanz
Von Volker Voegele.
Volker Voegele ist promovierter Physiker und lebt in der Schweiz. Er hat über 20 Jahre Berufserfahrung in der Leittechnik für Großkraftwerke und ist seit 2017 pensioniert.
Eine bildungs- und wissensorientierte Industriegesellschaft müsste eigentlich in der Lage sein, gute Alternativen zur verfehlten Energiewende zu finden. Dabei sollten die „Chefplaner“ bzw. „Denk-Fabriken“ der jetzigen „Energiewende“ außen vor bleiben. Sie haben zusammen mit den „Chefvisionären“ der Mainstream-Politik eindrucksvoll bewiesen, dass sie eine Ideologie- und Umverteilungs-Agenda haben. Die Energiepolitik ist aber viel zu wichtig, als dass man sie Manipulateuren und fachfremden Ethikkommissionen überlassen könnte.
Regio-Gruppe
Schwarzwald-Baar-Länge
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